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Click! Check! Approved!

Die physische Kontrolle wird digital.

Die Business Units Fibre to the Street (FTS) und Business Excellence (BSE) haben in einem gemeinsamen Projekt eine App entwickelt. Mit dieser Applikation können nun alle Arbeitsschritte des Netzbaus vom Tiefbau bis zur Umschaltung oder dem Ausbau des XGS-PON Standortes, über digitale Checklisten getrackt und dokumentiert werden. Die QS-App steht schweizweit ausgewählten FTS-Teams bereits seit Anfang Mai 2020 in einer Testversion zur Verfügung.

07.09.2020
Autor Carolin Primerova

Click! Check! Approved!

Die QS-App wurde in einer Zusammenarbeit der Business Units FTS und BSE mit dem Tool Power Apps in einer Microsoft-365-Umgebung entwickelt. Künftig wird die Applikation zur sogenannten physischen Kontrolle eines Netzbauprojektes eingesetzt. Sie dient dazu, die Qualität der ausgeführten Arbeiten zu belegen. Checklisten für jeden Prozessschritt erlauben ein gezieltes Tracking und gewährleisten die vorschriftsmässige Ausführung. Der Foto-Upload zur Dokumentation vervollständigt den Nachweis der fachgerechten Installation. Die QS-App löst damit langfristig die bis anhin zur Qualitätskontrolle genutzten interaktiven PDF-Files ab.

Seit Anfang Mai steht die neue QS-App bei einzelnen FTS-Teams aus St. Gallen, Inwil, Oftringen, der Romandie und dem Tessin auf dem Prüfstand. Die Erfahrungsberichte fliessen dabei kontinuierlich in die Optimierung der App ein.

Kein grosser Erklärungsbedarf.

Die Anwendung der Applikation gestaltet sich sehr intuitiv, und man findet sich auf den ersten Blick zurecht. Sobald der Monteur oder die Monteurin die App auf dem Smartphone oder Tablet öffnet, erscheint auf der linken Seite die Übersicht aller offenen Projekte. Dann hat man die Möglichkeit, das zugeteilte Projekt über eine Filterfunktion herauszusuchen oder es über die Suchfunktion gezielt aufzurufen. Wird ein Projekt angeklickt, erscheinen Informationen zur ID der mCAN oder des XGS-PON-Standortes, zur Site-Adresse, zur Gemeinde oder zum Standort des Projektes in Google Maps. 

Gleich unter diesen Angaben findet man die Checklisten in digitalisierter Form. Die Ansicht gibt jeder Nutzerin beziehungsweise jedem Nutzer der App sofort Aufschluss darüber, in welchem Status sich das Projekt befindet, welche Arbeiten bereits abgeschlossen sind oder wo noch Handlungsbedarf besteht. Die Daten der QS-App werden wöchentlich mit dem Planungstool PPS synchronisiert.

Übersichtlich und selbsterklärend.

Auf den Screenshots unten ist die Checkliste zu sehen, die ein Monteur oder eine Monteurin zur Dokumentation der physischen Abnahme einer Umschaltung ausfüllen muss.

Es ist sofort erkennbar, welche Arbeitsschritte nachgewiesen werden müssen und wo jeweils zusätzlich eine gewisse Anzahl von Bildern hinterlegt werden muss. Zudem ist beschrieben, was auf dem Bild zu sehen sein muss, um die Dokumentation korrekt auszuführen. Wenn alle Punkte der Liste korrekt und vollständig ausgefüllt sind, erscheint in der Übersicht in Grün die Anzeige "Done", die belegt, dass die Projektphase abgeschlossen ist.

In einem letzten Schritt leitet der Monteur sein Projekt zur Freigabe an den zuständigen Bauleiter oder die zuständige Bauleiterin weiter. Die Bauleiterin oder der Bauleiter erhält per E-Mail eine Aufforderung zur Prüfung, führt daraufhin eine abschliessende Kontrolle durch und entscheidet dann, ob die Fertigstellung des Auftrages zu bestätigen oder zu verweigern ist. Eine Bestätigung wird mit "Approved" angezeigt.

Vielversprechender Ausblick.

Die Entwicklung der QS-App ist eine der Massnahmen, die die Business Unit FTS ergriffen hat, um die Prozesse im Verlauf eines Projektes mithilfe einer Digitalisierung effizienter zu gestalten. Ab Oktober 2020 ist auch die Bauleiterkontrolle auf Stufe 2 (QS2) in der App durchführbar. Gleichzeitig wird das Rollout der QS-App stattfinden, gestaffelt nach Sprachregion und startend mit dem deutschsprachigen Raum.

Ein weiteres Ziel ist, die Zertifizierung der App von Swisscom zu erhalten. Eine Akzeptanz dieser App kann zum Beispiel Vor-Ort-Abnahmekontrollen reduzieren und eine Vereinfachung und Beschleunigung des Abnahmeprozesses für cablex und Swisscom bewirken.

Ebenfalls sollen die Daten genutzt werden, um die Inhalte der cx-Academy mit aktuellen Beispielen aufzufrischen und etwaige Unstimmigkeiten direkt im Rahmen der Kurse zu beheben und Neuerungen zu implementieren.

Der Ansatz heisst "First Time Right", was bedeutet, dass die erfassten Daten allen im Prozess beteiligten Mitarbeitenden zur Verfügung stehen. Auch sollen Push-Meldungen auf mögliche Fehler oder nötige Interaktionen hinweisen, damit diese im Prozess bis zum letzten Arbeitsschritt korrigiert beziehungsweise unverzögert ausgeführt werden können.

Weitere Massnahmen zur Prozessoptimierung in der Business Unit FTS sind bereits in Planung.

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