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Internet und Telefonie für Randregionen. Eric über die oberirdische Netzinfrastruktur.

Freileitungen wirken auf viele Menschen wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Doch auch heute sind sie ein wichtiger Teil der Schweizer Telekommunikationsinfrastruktur. Besonders in Bergregionen, abgelegenen Tälern oder schwer zugänglichen Gebieten sorgen oberirdische Leitungen dafür, dass Menschen mit Internet und Telefonie verbunden bleiben. Eric Schmid ist seit 2020 bei cablex als Teamleiter im Bereich Freileitungen tätig. Im Interview spricht er darüber, weshalb Freileitungen noch lange gebraucht werden und warum ihn die Arbeit draussen bis heute begeistert.

Larissa Mihalik 1-1
08.07.2026
Autor Larissa Mihalik

Von der Bank in die Telekommunikation.

Schon früh interessierte sich Eric Schmid für die Welt der Telekommunikation. Kommunikation und Vernetzung hätten ihn schon immer mehr fasziniert als Zahlen und Büroalltag, erzählt er. Der gelernte Bankangestellte wechselte deshalb bereits 1987 in die Telekommunikationsbranche. Seit 2020 arbeitet er bei cablex als Teamleiter Freileitungen für die Regionen Biel, Bern und Thun. Besonders in seiner heutigen Rolle habe er gemerkt, wie viel Freude ihm die Arbeit mit Menschen macht und wie gerne er draussen unterwegs ist.

Internet und Telefonie für Randregionen.

Warum Freileitungen weiterhin wichtig sind.

Freileitungen prägen die Schweizer Telekommunikation seit über 150 Jahren. Die ersten Telefonverbindungen via Freileitung kamen 1877 zustande. Heute verläuft der Grossteil der Leitungen unterirdisch. Trotzdem existieren schweizweit noch immer rund 400 000 Freileitungsmasten.

Der Grund dafür liegt vor allem in der Schweizer Topografie. In Bergregionen, abgelegenen Tälern oder schwer zugänglichen Gebieten sind Freileitungen oft die effizienteste und wirtschaftlich sinnvollste Lösung, um Menschen zuverlässig mit Telekommunikation und Internet zu versorgen.

Denn nicht überall ist ein unterirdischer Ausbau technisch möglich oder finanziell sinnvoll. Freileitungen sorgen deshalb auch heute noch dafür, dass selbst abgelegene Regionen an die digitale Infrastruktur der Schweiz angeschlossen bleiben.

Auch Glasfasertechnologie kann über Freileitungen eingesetzt werden. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das dieselbe Leistung wie bei unterirdischen Lösungen.

Leitungen jeder Art.

Freileitungen sind jedoch nur ein kleiner Teil des Tätigkeitsfelds von cablex. Wir verfügen über umfassende Erfahrung im Bau und Unterhalt verschiedenster Leitungsnetze – sei es für die Telekommunikation oder die Stromversorgung. Dank unserer langjährigen Erfahrung sorgen wir für zuverlässige Verbindungen.

Orte, die kaum jemand sieht.

Die Arbeit an Freileitungen führt Eric und seine Teams an Orte, die viele Menschen nie zu Gesicht bekommen. Gearbeitet wird das ganze Jahr draussen – bei Schnee, Regen oder Sommerhitze. Seine Mitarbeitenden beschreibt Eric als robust, bodenständig und unkompliziert. Genau diese Mischung mache die Arbeit im Team besonders, erzählt Eric.

Abschluss Eric DE
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Internet und Telefonie für Randregionen. Eric über die oberirdische Netzinfrastruktur.

Freileitungen wirken auf viele Menschen wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Doch auch heute sind sie ein wichtiger Teil der Schweizer Telekommunikationsinfrastruktur.

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Gemeinsam graben. Gemeinsam bauen. Gemeinsam verbinden. Aris über den Teamspirit bei cablex.

Seit 25 Jahren sorgt cablex dafür, dass Menschen verbunden bleiben – mit Infrastruktur, Know-how und vor allem mit starken Teams.

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Powerfrau im Glasfaserausbau: Miriam gestaltet bei cablex die Zukunft der Netzinfrastruktur mit.

Der Glasfaserausbau gehört zu den grössten Infrastrukturprojekten der Schweiz – und er läuft auf Hochtouren. Mittendrin: Miriam Thomann.

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